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Grafschaft Moers
Siedlungs- & Wohnungsbau GmbH
Wilhelmstraße 45
47475 Kamp-Lintfort
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Wie wohl und behaglich wir uns in den eigenen vier Wänden fühlen hängt in hohem Maße vom Raumklima ab - der Temperatur der Luft und Wände sowie der Luftfeuchtigkeit.

Je kälter zum Beispiel eine Wand ist, desto wärmer muss die Lufttemperatur zum Wohlfühlen sein. Für Wärme und Kälte sind wir sehr empfindsam. Die empfohlene Temperatur liegt übrigens in der Wohnung bei 20°C - im Schlafzimmer bei 18°C und im Bad bei 21°C.

Die Luftfeuchtigkeit ist nicht in den Maßen spürbar wie die Temperatur. Dabei hat sie eine große Bedeutung für das Raumklima. In den modernen gut isolierten Wohnungen findet die notwendige Luftzirkulation zum Ausgleich der Feuchtigkeit nicht mehr ausreichend statt. Was einerseits kosten- und umweltbewusst ist, birgt im Winter die Gefahr, dass sich Feuchtigkeit an den Wänden niederschlagen und zu Schimmelbildung oder Schäden an der Bausubstanz führen kann. Durch tägliches Stoßlüften lässt sich das leicht vermeiden.

Das richtige Heiz- und Lüftungsverhalten sorgt für ein gesundes behagliches Raumklima und senkt zugleich die Kosten für den Energieverbrauch.

Wir haben die wichtigsten Tipps zusammengestellt, die sich auch finanziell auszahlen.

Die Faustregel: Mehrmals täglich Stoßlüften.
5 Minuten das Fenster ganz zu öffnen reichen oft schon aus. Einmal täglich lüften genügt meist nicht. Vor allem wenn sich Personen in den Räumen aufhalten. Die Kippstellung funktioniert nur unzureichend und verschwendet Heizenergie.

Morgens und abends einen kompletten Luftwechsel durchführen.
Am besten Durchzug machen. In der Regel reichen 15 Minuten Stoßlüftung auch bei Windstille aus.

Nicht von einem Zimmer in ein anderes, sondern immer nach draußen lüften.

Von Luftbefeuchtern ist in den meisten Fällen abzuraten

Auch bei Regenwetter ist die kalte Außenluft trockener als die warme Zimmerluft - also lüften!

Wasserdampf direkt ablüften
Große Mengen Wasserdampf durch Kochen, Bügeln, Baden oder Duschen möglichst sofort nach draußen ablüften. Zimmer in denen Wäsche getrocknet wird mehrmals täglich lüften.
Die Zimmertüren geschlossen halten um zu verhindern, dass sich der Wasserdampf gleichmäßig in der Wohnung verteilen.

Ausreichend Abstand von großen Schränken zu kalten Aussenwänden. Gerade hier kann sich leicht und unbemerkt Schimmel bilden. Zwei bis vier Zentimeter reichen aus, dass die Luft zirkulieren kann.

Kontinuierlich Heizen
Auch bei Abwesenheit tagsüber die Heizung nie ganz abstellen. Ständiges Auskühlen und Wiederaufheizen ist teurer, als das Halten einer abgesenkten Durchschnittstemperatur.

Innentüren zwischen unterschiedlich beheizten Räumen tags und nachts geschlossen halten.

Nicht von einem Raum einen anderen mitheizen.
Die warme und dadurch feuchtere Luft des Wohnzimmers schlägt sich in dem Schlafzimmer als Feuchtigkeit nieder.

Ausführlicher finden Sie alle Tipps und noch mehr in einer Broschüre zum Download. Die Broschüre ist im Hammonia-Verlag, Hamburg erschienen und kann dort in gedruckter Form bezogen werden.

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